D a t e n b a n k

B e w a h r e n

b e s o n d e r e r

K u l t u r g ü t e r
Datenbank


DaDa – Die assoziative Datenbank – ist in der Praxis während unterschiedlicher Projekte im Ausstellungs- und Museumsbetrieb entwickelt worden.
Die relationale Datenbank, die auf FileMaker Pro aufbaut, bringt die komplexen Daten kunsthistorischer oder historischer Forschungen in eine klare Feldstruktur, ohne dass Sonderentwicklungen notwendig sind. Sie eignet sich damit sowohl für die Forschung wie für den Museumsalltag.
Das Einsatzgebiet der Datenbank reicht von grossen Museen mit über hunderttausend Objekten bis zu Forscherinnen und Forscher, die damit die Daten für ihre Publikationen verwalten.

Für jede Gruppe von Daten steht eine eigene Datei zur Verfügung, die man sich als Karteikasten vorstellen kann. Solche Dateien sind: Kunstwerke, historische Quellen (z. B. Brief), Personen (KünstlerIn), Literatur (Bibliografie), Schlagwörter (Thesaurus), Adressen, Leihverträge etc. All diese Dateien lassen sich gegenseitig verknüpfen, wobei die Verknüpfungen relational sind, d.h. nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen wirken sich sofort überall dort aus, wo die Daten verknüpft wurden.
Zahlreiche Eingabehilfen beschleunigen die Datenerfassung, während gleichzeitig die Fehlerquelle minimiert wird.
Jedes Kunstwerk (Datensatz) wird mit einem Bild illustriert. Dazu können beliebig viele weitere Bilder eingebunden und verwaltet werden.
Eine besondere Anforderung des vorliegenden Projektes war es, aus rechtlichen Gründen eine Anonymisierung der Personendaten zu ermöglichen. In DaDa können die Kliniken und Sammlungen mit einem Befehl wählen, ob der volle Name, die Initialen oder ein Fantasiename angezeigt wird.

M. Brühlmeier, Arthist Dokumentations GmbH, Zürich

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